Paris im Mai!
Unter diesem Motto sind wir in diesem Jahr mit dem Reisebus und einer Gruppe von 34 Teilnehmerinnen und Teilnehmern und vier Mitarbeitenden auf große Reise gegangen. Unser Fahrer war, wie auch im letzten Jahr, wieder „Kalli“, der uns in einer Rekordzeit von 8,5 Stunden sicher ans Ziel brachte.

Nachdem wir in den letzten zwei Jahren Dresden und Berlin kennen gelernt haben, zog es uns dieses Mal in die französische Hauptstadt Paris an der Seine.
Untergebracht waren wir in Ein-, Zwei- und Dreibettzimmern im Etap-Hotel Porte de Montmartre. Von hier starteten wir dann mit der Pariser Metro in diversen Kleingruppen zu unzähligen Erkundungstouren.
Für viele war der Eifelturm als Hauptattraktion das erste Ziel. Andere Gruppen besuchten den Louvre und die dazugehörige Parkanlage Jardin de Tuileries oder auch die Kirche Notre Dame.

Den zweiten Tag unseres Aufenthaltes begannen wir mit einem lebhaften französischen Frühstück, das aus Weißbrot und allerlei abgepackten Marmelade oder Käsepäckchen bestand. Gut gestärkt ging es dann mit unserem Bus zu einer ca. dreistündigen Rundfahrt durch Paris. Neben einem Fotostop am Jardin de Luxembourg und dem Eifelturm zeigte uns die ausgezeichnete Reiseführerin diverse Bauwerke, wie die Kirche Sacré Coeur, das Hotel de Invalides oder auch die Pariser Oper.
Am Abend stärkten wir uns gemeinsam in einem typisch französischen Restaurant mit dem Namen Péres et Filles (Väter und Töchter). Es befand sich in dem Viertel St. Germain des-Prés, nahe der Seine. Als Vorspeise gab es hier ein leckeres Nudelgericht, zum Hauptgang wurden Pommes Frites und Rindfleisch oder alternativ Hähnchen serviert und ein französischer Schokoladenkuchen mit Vanilleeis rundete das Drei-Gänge-Menü ab.

Anschließend löste sich die große Runde wieder in kleine Gruppen auf und man genoss die Möglichkeit, Paris bei Nacht zu erleben.
Nach einer weiteren ruhigen Nacht ging es dann am nächsten Vormittag wieder zurück in Richtung BBW, wo wir alle recht geschafft, aber um ein paar schöne Erinnerungen reicher, gegen 20:00 Uhr ankamen.
Derzeit gibt es eine Teilnehmendenbefragung zur Parisreise, dessen Ergebnisse die Grundlage für zukünftige Planungen ist. Hier wird neben einem Feedback zur Parisreise unter anderem abgefragt, was wir zukünftig verbessern können, wo das Limit für die Eigenbeteiligung liegt und welche nächsten Reiseziele denkbar sind.
Für die BBW-Reisegruppe
J.Stickdorn, J.Kindt, W.Maaß-Mahler
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Bericht von Jessica Risse:
Es ist wunderschön dort. Vor allem kann man viel erfahren, wenn man eine Stadtrundfahrt macht. Viele schöne Orte und Gebäude kann man kennen lernen: den Eifelturm, welcher im Dunklen sehr schön aussieht, ein Hochhaus mit 56 Stockwerken, wo man auch auf dem Dach einen tollen Ausblick hat und vieles mehr. Einen wunderschönen Garten mit 60 verschiedenen Apfelbaumarten, wo an jedem eine andere Sorte von Äpfeln wächst. Dort gibt es auch viele verschiedene Statuen, welche groß und auch schön sind.
Etwas, was ganz anders in Paris ist, als in Deutschland, ist, dass die U- Bahn in Paris mit Reifen fährt, genau so welche wie Autos und in Deutschland nicht. Dort gibt es auch Flohmärkte, wo man sich für anmelden muss. Wenn die Polizei kommt, packen die Leute, die keinen Schein haben, so schnell es geht, die Sachen zusammen und laufen weg, weil sonst alles gepfändet wird. An dem Eifelturm verkaufen die Franzosen auch, obwohl es verboten ist. Der Eifelturm ist außerdem auch das höchste und größte Gebäude der Welt. Dort fließt auch ein Fluss, auf dem auch Schiffe fahren und das Essen in Paris ist zwar anders, aber auch lecker, wie z.B. die Ravioli.
Etwas, was in Paris auch ist, ist eine Brücke über der Autobahn, auf welcher Flugzeuge landen und starten. In Deutschland ist etwas auch sicherer. Denn wenn man den Zebrastreifen benutzen will, halten die Fahrzeuge, was in Paris nicht so ist. Dort muss man zusätzlich die Ampel mitbenutzen.

Jessica Risse