Technische Begabung und hoher körperlicher Einsatz zeichnen den Metallbauer/die Metallbauerin aus.
Im Metallbau werden unter anderem Gitter und Geländer hergestellt.

Ausbildungsberuf Metallbauer / Metallbauerin Konstruktionstechnik

Früher hieß dieser Beruf „Schlosser”. Aber auch heute noch sind die Haupttätigkeitsfelder von Metallbauern / Metallbauerinnen die Fertigung und Montage von Toren, Fensterrahmen, Gittern und Überdachungen.

Worum geht es in dem Beruf?

Die frühere Bezeichnung für den Metallbauer ist Dir vielleicht geläufiger: Schlosser. Als einer der ältesten Handwerksberufe überhaupt erlebte er in der modernen Industriewelt eine Neuausrichtung. Die Metallbauer beschäftigen sich mit der Herstellung bautechnischer Metallprodukte, wie zum Beispiel Gitter, Geländer und kleineren Stahlkonstruktionen.  

Wo wirst Du mit diesem Beruf gebraucht?

Du arbeitest vor allem in Handwerksbetrieben des Metallbaus sowie in Unternehmen, die sich auf die Verarbeitung von Metall im Aus- und Hochbau spezialisiert haben, so zum Beispiel Dachdeckerbetriebe und Fassadenunternehmen. Abhängig vom Betrieb bist Du bundesweit bei Montagearbeiten auf Baustellen unterwegs, teilweise auch im Ausland.  

Was sind Deine Tätigkeiten in dem Beruf?

Du fertigst und montierst Tore, Fensterrahmen, Schutzgitter, Überdachungen und Fassadenelemente. Von Hand oder maschinell be- und verarbeitest Du Leichtmetalle und Stahl, wobei Du Dich an technischen Zeichnungen orientierst. Metallplatten und -rohre werden von Dir geschnitten und geformt, die Du dann durch Schweißen, Nieten und Schrauben zusammenbaust. Bei den Montagearbeiten vor Ort installierst Du Schließ- und Sicherheitsanlagen oder Sonnenschutz- und Toranlagen.

Ansprechpartner

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